Technik ist zweitrangig, soviel steht fest. Es kommt auf den Menschen hinter der Kamera an – trotzdem hier für alle, die es interessiert, ein paar Fakten zu meiner Ausrüstung.

Ich fotografiere derzeit mit einer

  • Canon EOS 6D (mit Canon EF 16-35mm f/2.8L II, Sigma 50mm F1,4 DG HSM [A], Tamron 24-70 VC USD, Canon EF 85mm f/1.2 L II USM, Tamron SP AF 70-200mm F/2,8 Di VC USD) sowie
  • Panasonic GH5 (vorwiegend für Videoaufnahmen),
  • Samsung NX1 (für Videoaufnahmen - dazu Sennheiser AVX Funkmikro-System, 3 große LED Videoleuchten), sowie einer
  • DJI Mavic Pro Kamera-Drohne (Quadrocopter)

Mein Einstieg in die digitale Spiegelreflexwelt war die Olympus E-520, danach kam eine E-PL1. Olympus stellt Kameras mit im Vergleich zu anderen Spiegelreflexkameras eher kleinen Sensoren im “4/3″ (micro-)Four-Thirds-Format her. Die 6D/5D von Canon dagegen haben einen eher großen Sensor im sogenannten Vollformat, welcher eine fast 4 mal größere Fläche als ein FT-Sensor hat.

In der Praxis spielt dieser Unterschied vor allem dann eine Rolle, wenn wenig Umgebungslicht  vorhanden ist (abends und nachts sowie in dunklen Innenräumen) und wenn man ein Bild mit einer geringen Hintergrundschärfe benötigt.

Der Nachteil der Canon 6D wiederum ist das höhere Gewicht (auch der Objektive) und das größere Gehäuse.